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Ärztliche Versorgung in Oelde nach Schließung des Marienhospitals geklärt

Foto: Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen

Die medizinische Versorgung in Oelde soll gesichert werden. Die Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen will weiterhin eine Grundversorgung anbieten. Zum Jahresende 2026 wird sie das Marienhospital schließen. Wie die Versorgung danach aussehen soll, ist jetzt bekannt gegeben worden.

Praxen im Erdgeschoss

Eine Hausarztpraxis und eine chirurgische Praxis bleiben erhalten. Sie bilden das Medizinische Versorgungszentrum. Bislang waren sie im ersten Stock. Mit der Schließung der stationären Versorgung ziehen sie dann ins Erdgeschoss. Laut KHO werden so die Wege für die Patienten kürzer. Auch ambulante Operationen werden weiterhin möglich sein. Sie werden im gegenüberliegenden Gebäude durchgeführt.

Anlaufstelle für BG-Versorgung

Wie die KHO mitteilt, wird das Medizinische Versorgungszentrum auch die berufsgenossenschaftliche Versorgung (BG-Versorgung) weiterführen. Das heißt, bei Arbeits- oder Schulunfällen ist das Zentrum die ambulante Anlaufstelle in Oelde. Laboruntersuchungen wird es in Zukunft dann am Elisabeth Hospital in Gütersloh geben. Das hatte bislang bereits eng mit dem Marienhospital zusammengearbeitet, so die KHO.