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Arbeit der Unfallkommission im Kreis Warendorf im Polizeibeirat vorgestellt

Das Bild zeigt den Polizeibeirat v.l.n.r.: Felix Asselmann (CDU), Dennis Dinter (AfD), Guido Gutsche (CDU), Elke Duhme (CDU), Landrat Dr. Olaf Gericke, Ursula Mindermann (Bündnis 90/ Die Grünen), Henrich Berkhoff (CDU), die Vorsitzende Sophia Maschelski-Werning (SPD), Knud Vöcking (Die Linke), Stephan Goß (FWG), Polizeihauptkommissar André Korten, Polizeidirektorin Andrea Mersch-Schneider. Quelle: Kreispolizei Warendorf

Wenn sich im Kreis Warendorf Unfälle an einigen Stellen häufen, dann schaltet die Polizei die Unfallkommission ein. Damit werden Häufungen analysiert und vor Ort geschaut, wie diese Unfallstellen sicherer gemacht werden können.

Maßnahmen für mehr Sicherheit

Im Polizeibeirat ist die Arbeit der Unfallkommission vorgestellt worden. Dabei ist zum Beispiel gezeigt worden, dass an einer Unfallhäufungsstelle in Oelde mit einer kleinen Maßnahme viel erreicht worden ist. An einer Kreuzung ist durch einen Zaun die Sicht auf die Vorfahrtsstraße eingeschränkt worden. Seitdem gab es keine Unfälle mehr. 

Unfallzahlen sinken im Kreis Warendorf

Die Kommission wird aktiv, wenn innerhalb eines Jahres, an einer Stelle mindestens drei Unfälle mit ähnlichem Ablauf passieren. So soll die Verkehrssicherheit im Kreis Warendorf stetig verbessert werden. Die Zahlen in der Unfallstatistik machen da Mut: im vergangenen Jahr sind fünf Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Im Jahr davor waren es noch 13.