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Bombenentschärfung: Bahnstrecke Münster-Hamm wieder frei

Symbolfoto

Update 14 Uhr

Die Bahnstrecke Münster-Hamm, die durch unseren Kreis führt, war über Mittag gesperrt - wegen einer Bombenentschärfung. Auf dem Baufeld einer Feuerwache in Münster-Hiltrup war ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. 

Der Kampfmittelräumdienst rückte an, um die 125 Kilo schwere amerikanische Sprengbombe zu entschärfen. Im Evakuierungsradius von 100 Metern lag auch die Bahnstrecke Münster-Hamm - die Züge machen unter anderem Halt in Rinkerode und Drensteinfurt. Auch wenn die Sperrung inzwischen aufgehoben ist: es könnte Einschränkungen und ggf auch Teilausfällen geben.  

 

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In Münster-Hiltrup hat sich ein Blindgängerverdacht bestätigt. Der Kampfmittelräumdienst hat vorhin auf einem Baufeld eine 125  Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt - und das hat auch Folgen für den Kreis Warendorf. 

Evakuierung angelaufen

Die amerikanische Sprengbombe ist aber kleiner als ursprünglich angenommen. Deshalb hat die Feuerwehr den Evakuierungsradius in Hiltrup auf 100 Meter verringert. Damit sind viel weniger Menschen betroffen als ursprünglich gedacht. 

Bahnstrecke liegt im Sperrgebiet

Allerdings liegt die Bahnstrecke Münster Hamm in diesem Radius – die Strecke führt durch unseren Kreis über Rinkerode und Drensteinfurt. Sie ist jetzt ersteinmal gesperrt. Vom Service-Portal Zuginfo NRW heißt es, dass die Sperrung voraussichtlich bis 16 Uhr andauert.