Bürgermeisterinnen und Bürgermeister lehnen Haushaltsentwurf des Kreises Warendorf ab
Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sehen den Haushaltsentwurf des Kreises Warendorf weiterhin kritisch und lehnen ihn ab. Sie gehen aber davon aus, dass in weiteren Gesprächen mit dem Kreis Verbesserungen erreicht werden können. Der Hebesatz der Allgemeinen Kreisumlage - also das, was die Kommunen an den Kreis zahlen müssen - ist ihnen nach wie vor zu hoch.
Belastung für die Kommunen
Der Haushaltsentwurf sieht eine Erhöhung des Hebesatzes auf 36,4 Prozent vor. Damit würde die Kreisumlage um über 27 Millionen Euro ansteigen. Das belaste die ohnehin finanziell angespannten Kommunen über Gebühr, heißt es in einer Stellungnahme der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Was sie außerdem noch kritisch sehen: die von ihnen aufgezeigten konkreten Einsparpotenziale seien bislang nicht in vollem Umfang umgesetzt worden.
Im Dialog bleiben
Die Verwaltungschefs sprechen aber auch von deutlichen Verbesserungen im vorgelegten Kreishaushalt – im Vergleich zum Eckdatenpapier. Und sie erkennen auch an, dass der Kreis viele gesetzliche Pflichtaufgaben hat und Kostensteigerungen schultern muss. Die Bürgermeister setzen jetzt auf weitere Gespräche mit dem Landrat und dem Kämmerer des Kreises Warendorf.
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