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Drogen in Süßigkeiten in Ostenfelde - Kind kommt ins Krankenhaus

Symbolfoto

In Ostenfelde hat ein Kind offenbar aus Versehen Drogen gegessen: Auf dem Nachhauseweg hatte es beim Feuerwehrhaus ein eingeschweißtes Tütchen mit Weingummi in Form von Colafläschchen gefunden - und das muss wohl die Drogen enthalten haben. Das berichtet die Zeitung “Die Glocke”.  

Unerklärliche Krankheitssymptome 

Das Tütchen sah äußerlich aus wie eine Haribo-Süßigkeit, hieß nur etwas anders. Das Kind verzehrte die Gummis und zeigte zuhause unerklärliche Krankheitssymptome. 

Im Krankenhaus Drogen nachgewiesen

Die Eltern brachten ihr Kind ins Krankenhaus und dort wurden Drogen nachgewiesen. Das teilte laut Glocke die Leitung der Mosaikschule in einem Elternschreiben mit. Alle Schülerinnen und Schüler werden wegen des Vorfalls eindringlich darauf hingewiesen, keine gefundenen Süßigkeiten zu essen! 

Eltern sollen mit ihren Kindern darüber sprechen

Die Schulleitung bittet die Eltern außerdem, mit ihren Kindern über das Thema zu sprechen. Die Sicherheit und Gesundheit der Schülerinnen und Schüler habe oberste Priorität, heißt es in dem Elternschreiben aus Ostenfelde.