FRIWO aus Ostbevern rechnet mit Belebung des Geschäfts
FRIWO aus Ostbevern ist wie erwartet verhalten ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Der international agierende Anbieter von Stromversorgungen und Ladetechnik hält aber an seinen Wachstumszielen fest.
Im ersten Quartal setzte FRIWO rund 14 Millionen Euro um – deutlich weniger als im Vorjahr. Auch das operative Ergebnis blieb negativ. Gründe dafür sind unter anderem Verkäufe von Unternehmensteilen und schwierige Marktbedingungen.
Der Vorstand rechnet aber ab der zweiten Jahreshälfte mit einer Belebung des Geschäfts – unter anderem durch neue Produkte.
Trotz zusätzlicher Belastungen durch die Irankrise sieht sich FRIWO aus Ostbevern nach eigenen Angaben finanziell stabil aufgestellt. Die Jahresprognose für 2026 bleibe bestehen.
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