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Glatteisgefahr: Distanzunterricht an Schulen in NRW

Symbolfoto

Heute, 12.01., findet kein Präsenzunterricht an den Schulen in NRW statt, hat das Schulministerium entschieden. Grund dafür ist eine amtliche landesweite Vorabwarnung des Deutschen Wetterdienstes: demnach wird Regen erwartet, der dann auf gefrorenen Boden fällt. Straßen, Geh- und Radwege können dann schnell spiegelglatt sein. Die größte Gefahr besteht zwischen Mitternacht und 10 Uhr, in Ostwestfalen bis 13 Uhr. 

Gesundheit und Sicherheit höchste Priorität

Schulministerin Dorothee Feller betont: „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.“ Die Schulen wurden schon gestern (11.01) per Mail über die Entscheidung informiert, um Eltern, Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu informieren und auf den Distanzunterricht umzustellen. 

Notbetreuung in Schulen

Die Regelungen für den Unterricht basieren auf dem Erlass „Regelungen zu schulischen Maßnahmen bei Unwetterwarnungen und extremen Wetter-Ereignissen“. Schülerinnen und Schüler, die trotz der Anordnung zum ausfallenden Präsenzunterricht in die Schulen kommen, erhalten dort eine angemessene Betreuung. Schulen können auf ihrer Homepage weitere Informationen bereitstellen.

RVM streicht alle Busverbindungen mit “S”-Kennzeichnung

Wegen des Schulausfalls fallen auch alle schulbezogenen Bus-Fahrten aus, die in den Fahrplänen mit einem “S” gekennzeichnet sind, heißt es vom Verkehrsverbund RVM.