Handelsverband Westfalen-Münsterland sieht EU-Forderung kritisch
Der Handelsverband Westfalen-Münsterland sieht eine “Made in EU-Strategie” kritisch. Die hatte EU-Industriekommissar Séjourné gefordert.
Konsequenzen für Betrieben im Kreis Warendorf befürchtet
Für die Handelsbetriebe im Kreis Warendorf könnte das negative Konsequenzen haben, sagt Geschäftsführer Tobias Buller-Langhorst. Als Beispiele nennt er steigende Einkaufspreise, geringere Margen und mehr Bürokratie. Kleine und mittelständische Händler wären davon “überdurchschnittlich betroffen”, so Buller-Langhorst.
“Made in EU” ist nicht die Lösung
Handelsverband fordert statt einer “Made in EU-Strategie” marktwirtschaftliche Anreize, wie etwa wettbewerbsfähige Energie- und Lohnkosten oder einen Bürokratieabbau. Auf diesem Wege sei es eher möglich die europäische Wirtschaft zu stärken, heißt es vom Handelsverband.
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