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IHK-Vertreter im Dialog mit der Bundeswehr

Foto @Bundeswehr

Vertreter der Industrie- und Handelskammern haben sich mit dem Landeskommando der Bundeswehr getroffen, um über die Zusammenarbeit im Krisenfall zu sprechen.

Im Mittelpunkt stand dabei die Neuausrichtung der deutschen Sicherheitspolitik nach dem russischen Angriff auf die Ukraine:

Ein zentrales Thema des Treffens war die sogenannte "Drehscheibe Deutschland", die eine wichtige Rolle bei der Verlegung von NATO-Kräften spielt, sowie der Schutz von militärischer Infrastruktur im Land.

Ralf Mittelstädt, Hauptgeschäftsführer der IHK Nordrhein-Westfalen, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und der Wirtschaft in NRW, um den aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen angemessen begegnen zu können.

Brigadegeneral Müller: „Dieses Treffen ist von enormer Bedeutung, um die IHKs auf einen gemeinsamen Informationsstand zu bringen. Auf beiden Seiten müssen Prozesse oder Verfahren bekannt sein.“

Eine funktionierende Wirtschaft  unter anderem mit verlässlichen und flexiblen Transporten, zuverlässiger Energieversorgung, Beschaffungen neben „klassischen“ Rüstungsgütern sei für die Bundeswehr zwingend, um die sicherheitspolitischen Herausforderungen zu stemmen, heißt es in einer Mitteilung des Landeskommandos 

Um den Bedarf seitens der Bundeswehr zum Thema Beschaffungen und Infrastruktur zu verdeutlichen, trugen zudem Vertreter des Bundesamts für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr  sowie vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr vor.