Katzenproblem besteht weiterhin im Kreis Warendorf
Immer noch laufen zu viele verwilderte Hauskatzen hier im Kreis herum. Um die Zahl zu senken, erneuert jetzt das Veterinäramt des Kreises Warendorf seinen Aufruf an alle Katzenbesitzer, ihre freilaufenden Tiere kennzeichnen und kastrieren zu lassen – aus Gründen des Arten- und Tierschutzes, heißt es aus dem Kreishaus.
Katzenschutzverordnung regelt das Ganze
Seit fast zwei Jahren [01. April 2024] gilt bei uns eine Katzenschutzverordnung: Wer eine freilaufende Katze hat, muss sie auf eigene Kosten kennzeichnen und kastrieren lassen. Wildlebende Tiere werden dagegen im Auftrag der Kreisverwaltung gefangen und entsprechend behandelt. Schon 610 Katzen wurde aufgegriffen. Das reiche aber nicht aus, um die gesteckten Ziele zu erreichen, sagt das Kreis-Veterinäramt.
Arten- und Tierschutz
Streunende Katzen sind eine Bedrohung für andere Tiere etwa Singvögel, außerdem leiden viele an Krankheiten und Verletzungen.
Auch ohne die wildlebenden Exemplare gibt es schon zu viele Katzen im Kreis, sagt der Kreis. Denn viele jungen Katzen finden keine neuen Halter und landen in den bereits vollen Tierheimen.
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