Marode Sportstätten: Ahlen geht bei Förderrunde leer aus
Im Rennen um Bundesfördermittel für Sportstätten ist die Stadt Ahlen leer ausgegangen – sie hatte sich mit gleich vier Projekten beworben. In Ahlen ist die Enttäuschung groß – die Stadt hatte ein Investitionsvolumen von knapp 30 Millionen Euro angemeldet – aufgrund der angespannten Haushaltslage hatte Ahlen auf eine Förderquote von bis zu 75 Prozent gehofft, heißt es aus dem Rathaus.
Vier Projekte angemeldet
Bundesweit war das Interesse an dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ hoch. Von über 3.600 Bewerbungen wurden bundesweit nur 314 Projekte berücksichtigt. Ahlen wollte Projektskizzen für den Neubau der Sporthallen am Städtischen Gymnasium und an der Barbaraschule sowie für die Sanierung des Sportparks Nord und des Wersestadions gefördert haben. Im Herbst werde ein neuer Anlauf gestartet, heißt es von der Stadt.
Weitere Lokalnachrichten
Schlagzeilen
Lifestyle & Freizeit
Frankfurt/Main | 5 Gemüsebrühen fallen im «Öko-Test» durch
Lifestyle & Freizeit
Frankfurt/Main | Wechseljahre: Sind frei verkäufliche Mittel sinnvoll?
Lifestyle & Freizeit
Berlin/Rostock | Baby an die Brust: 10 Still-Mythen im Check
NRW & die Welt
Berlin | Was dürfen Deutschlands Nachrichtendienste künftig?
NRW & die Welt
Berlin | Bentele fordert Sozialcheck für Rentenreform
NRW & die Welt