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Rund 1400 Einwendungen im Planfeststellungsverfahren gegen Ortsumgehung Warendorf

Gegen die Ortsumgehung Warendorf, die B64n, hat es im Planfeststellungsverfahren rund 1400 Einwendungen gegeben. Dazu kommen 20 Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange, teilte die Bezirksregierung Münster  mit. 

Prüfung der Eingaben kann dauern 

Die Einwendungen sollen nun zeitnah an den Landesbetrieb Straßenbau NRW gehen. Der wird in einem nächsten Schritt eine Gegenäußerung verfassen – und die Eingaben auch daraufhin überprüfen, ob Änderungen der Pläne geboten sind. Wie lange dieser Schritt dauert, weiß die Bezirksregierung noch nicht. Erst danach kann die Planfeststellungsbehörde die weiteren nötigen Schritte des Verfahren abschätzen und einleiten.