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Solide Entwicklung bei FRIWO

Symbolfoto

Der Gerätehersteller FRIWO aus Ostbevern hat seine finanzielle Sanierung abgeschlossen. Das Unternehmen stehe auf einem deutlich stabileren Fundament, teilte FRIWO am Vormittag mit. Nun sei weiteres Wachstum geplant. 

Schulden deutlich gesenkt

Durch den Verkauf von Geschäftsanteilen in Indien und Deutschland konnte FRIWO seine Schulden deutlich senken. Die Bilanzsumme ist von 63,7 auf 50,4 Millionen Euro geschrumpft. Das Eigenkapital hat sich auf 9,7 Millionen Euro erhöht – ein Plus von über 190 Prozent. Auch die Eigenkapitalquote steigt weiter und soll bis Jahresende über 30 Prozent liegen. 

Mittelfristige Wachstumsziele

FRIWO will in den kommenden Quartalen gezielt in Innovationen investieren. Die neue Konzernzentrale in Ostbevern ist bereits bezogen. Den Fokus legt die FRIWO AG auf mittelfristige Wachstumsziele. Großes Potenzial sieht das Unternehmen in der verstärkten Internationalisierung unter anderem in Nordamerika und Asien. 

Bei der FRIWO AG sind aktuell 1035 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, über 90 Prozent von ihnen an vietnamesischen Standorten.