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Spindaufbrüche im Freibad in Warendorf: Täterin verurteilt

Symbolfoto

Nach Spindaufbrüchen im Warendorfer Freibad im Frühjahr ist die Täterin verurteilt worden. Dabei handelt es sich um eine 42-jährige Sozialhelferin aus Warendorf. Sie stand wegen besonders schweren Diebstahls und Computerbetrug vor dem Amtsgericht. 

Spinde mit Brotmesser aufgebrochen

Die Frau hatte im vergangenen Mai mehrere Schließfächer mit einem Brotmesser aufgebrochen und teilweise geplündert, berichtet die Glocke. Allerdings war der betroffene Bereich des Freibades besonders gesichert – deshalb konnte die vorbestrafte 42-Jährige schnell als Täterin ausgemacht werden. 

Sechs Monate auf Bewährung

Nicht nur Bargeld hatte sie erbeutet, sondern auch zwei Bankkarten. Damit hob am selben Abend mehrere kleinere Beträge ab, für die keine Geheimzahl abgefragt wurde. Das Amtsgericht verurteilte die vierfache Mutter am Ende zu einer sechsmonatigen Haftstrafe auf Bewährung. Außerdem muss sie eine Geldstrafe von 500 Euro zahlen.