Skip to main content

Tausende Radsport-Fans beim Münsterland Giro 2025

Foto: Radio WAF/Mike Mathis

Viele tausend Zuschauerinnen und Zuschauer haben am Nachmittag den 19. Sparkassen Münsterland Giro entlang der Strecke mitverfolgt. Die Radprofis sind von Oelde-Stromberg quer durch den Kreis Warendorf bis zum Schlossplatz nach Münster gefahren und haben sich dabei ordentlich anfeuern lassen. 

Sparkassen-Vorstandsmitglied Jürgen Wenning sprach schon beim Start in Stromberg von einem „unvergesslichen Ereignis“: 

Nach Veranstalter-Informationen wurde der Sparkassen Münsterland Giro in rund 180 Länder übertragen. Ziel war auf dem Schlossplatz in Münster, der Belgier Jasper Philipsen wiederholte seinen Vorjahressieg. 

Auch die drei Strecken der Hobbyradler von und nach Münster führten größtenteils durch den Kreis Warendorf. 

Sicherer Ablauf gewährleistet

Für einen sicheren Ablauf des Radsport-Ereigenisses sorgten Hilfsorganisationen zusammen mit der Feuerwehr Münster. Die verschiedenen Rennen wurden von Rettungs- und Krankenwagen sowie Motorrädern begleitet, um im Bedarfsfall eine medizinische Erstversorgung sicherzustellen. Sanitäter, ein Notarzt und ein weiterer Rettungswagen standen außerdem im Zielbereich am Schlossplatz in Münster bereit. 

Über 70 verletzte Radsportler

Insgesamt 72 verletzte Radsportlerinnen und -sportler mussten versorgt werden, zieht die Feuerwehr Münster zusammen mit den Hilfsorganisationen Bilanz. 18 Patienten mussten demnach in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. 

Vor dem Hintergrund der Rekordteilnehmerzahl von 7500 Menschen bei den Leezen-Cups zeigen sich die Verantwortlichen aber sehr zufrieden mit dem Verlauf. Auch die Zusammenarbeit mit den Rettungsleitstellen in den Kreisen Warendorf und Steinfurt habe sich bewährt, hieß es aus Münster. 

Fünf Starts im Kreis Warendorf

Im kommenden Jahr feiert der Sparkassen Münsterland Giro sein 20-jähriges Bestehen. Fünf Mal startetet das Event dabei im Kreis Warendorf: 2009 in Ahlen, 2013 in Beckum, 2017 in Wadersloh, 2022 in Telgte und 2025 in Stromberg. 

Foto: Radio WAF/Mike Mathis

Foto: Radio WAF/Mike Mathis