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Virtual Reality-Technik bei Maltesern im Bistum Münster

(V. l.) Benjamin Schreiber (Diözesangeschäftsführer), Renate Reher (Schulungskoordinatorin) und Ralf Walbaum (Leiter Ausbildung) mit der VR-Brille. Foto: Malteser Münster

Die Malteser im Bistum Münster setzen Virtual Reality in der Erste-Hilfe-Ausbildung ein – als bundesweit erster Malteser-Standort. Die Pilotphase ist erfolgreich abgeschlossen worden. 

Realitätsnahe Bedingungen

Jetzt trainieren die Teilnehmenden lebensrettende Maßnahmen unter realitätsnahen Bedingungen – in einer virtuellen Umgebung. Notfallszenarien können ein Verkehrsunfall, ein medizinischer Notfall oder auch eine akute Gefahrensituation sein. 

Hemmschwellen abbauen

Ziel des Trainings mit VR-Technik ist es, Sicherheit und Routine zu vermitteln – außerdem Hemmschwellen abzubauen: Denn viele Menschen wissen zwar, was im Notfall zu tun ist. In einer realen Situation kommen aber oft Unsicherheit und Stress dazu, heißt es von den Maltesern. 

Ab Februar soll die VR-Technik in allen öffentlich ausgeschriebenen Lehrgängen der Malteser im Bistum angewendet werden.