Windräder sollen Geld in die Warendorfer Stadtkasse spülen - ab 2028 deutlicher Anstieg erwartet
Die Windkraft in Warendorf wird massiv ausgebaut. In wenigen Jahren sollen mehr als 30 Anlagen auf dem Stadtgebiet stehen. Und dafür soll auch viel Geld in der Stadtkasse landen. Bislang ist das nicht sonderlich ertragreich.
Aussicht auf mehr Geld
Mit diesen Zahlungen dürfen keine Haushaltslöcher gestopft werden. Das Geld muss in die Stadtentwicklung investiert werden, zum Beispiel in Bildung und Kultur. Bislang bringen die Windräder aber nur wenig ein. Im vergangenen Jahr flossen nur rund 13.000 Euro.
In Zukunft sollen die Einnahmen aber deutlich steigen. Wenn alle Anlagen in Betrieb sind und Strom liefern, dann könnten mehrere Hunderttausend Euro an die Stadt fließen, so die Berechnung. Die Einnahmen schwanken stark, so die Stadt, weil sie auch vom Ertrag abhängen. Die Verwaltung rechnet ab 2028 mit einem stärkeren Anstieg der Zahlungen.
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