Großbrand bei Bestattungsinstitut in Hoetmar
Update 9:00 Uhr
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Brandort an der Ahlener Straße ist beschlagnahmt. Die Polizei hat bestätigt, dass niemand bei dem Brand verletzt wurde. Der Sachschaden wird aktuell auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt.
Update 6:00 Uhr
Die Feuerwehrleute waren noch bis kurz nach Mitternacht mit den Löscharbeiten beschäftigt. Gut 120 Einsatzkräfte waren mit Löschzügen vor Ort - aus Warendorf, Warendorf-Nord, Vohren, Hoetmar, Freckenhorst und Sendenorst, hieß es am Morgen von der Leitstelle Feuer- und Rettungswesen in Warendorf. Eine Brandwache blieb noch zurück, um die Lage zu beobachten. Bis zum Morgen musste sie noch weitere Glutnester ablöschen.
Die Brandursache muss noch ermittelt werden, auch die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.
Update 19:15 Uhr
Ein Dachstuhlbrand in Hoetmar beschäftigt zur Stunde etwa 100 Feuerwehrleute. Der Brand ist im Ortskern in einem Gebäudeverbund am Stammhaus eines Bestattungsinstituts ausgebrochen.
Sechs Löschzüge aus der Umgebung sind im Großeinsatz. Laut Einsatzleitung gestaltet sich der Einsatz schwierig, weil die Häuser ineinander verschachtelt gebaut sind.
Das Feuer ist eingekesselt, ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte verhindert werden. Trotzdem sei damit zu rechnen, dass die Löscharbeiten noch einige Stunden dauern, so der Einsatzleiter. Für den Verkehr ist der Ortskern Hoetmar zur Stunde gesperrt.
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In Hoetmar läuft derzeit ein Großeinsatz der Feuerwehr. Sechs Löschzüge aus der Umgebung sind bei einem Dachstuhlbrand im Einsatz.
Offenbar steht das Stammhaus eines Bestattungsinstitutes an der Ahlener Straße in Hoetmar in Flammen. Laut Leitstelle Feuer- und Rettungswesen sind mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort.
Im Ortskern Hoetmar kommt es durch den Einsatz zu massiven Verkehrsbehinderungen, im Nahbereich gibt es Straßensperrungen.
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