Haushaltssperre in Warendorf für 2026 verhängt
Die Stadt Warendorf muss beim Geld weiter auf die Bremse treten. Zwar hat der Kreis als Aufsichtsbehörde den Haushalt für dieses Jahr genehmigt – allerdings nur unter Auflagen. Deshalb hat die Stadt jetzt erneut eine Haushaltssperre verhängt.
Warendorf muss sparen
Der Kreis sieht Warendorf finanziell weiter unter Druck. Zwar können alle Pflichtaufgaben weiterhin erfüllt werden, bei freiwilligen Ausgaben soll aber besonders genau hingeschaut werden. Stadtkämmerer Torsten Fischer hat deshalb dafür eine Haushaltssperre verhängt.
Blick auf freiwillige Ausgaben
Bestimmte Ausgaben und Investitionen dürfen nur noch in besonders begründeten Fällen freigegeben werden. Gleichzeitig muss die Stadt regelmäßig über ihre Sparmaßnahmen und die Haushaltsentwicklung berichten.
Eine Verpflichtung zur Aufstellung eines Haushaltssicherungskonzeptes besteht im laufenden Jahr noch nicht, heißt es aus dem Rathaus – eine solche Verpflichtung wird allerdings beim Eintritt bestimmter Bedingungen im kommenden Jahr möglich.
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