IT-Störung bei Kommunalwahl im Kreis Warendorf: Keine Hinweise auf Cyber-Angriff
Nach der IT-Störung bei der Kommunalwahl (14. September) hat die Kriminalinspektion Cybercrime der Polizei Münster die Ermittlungen aufgenommen. Es hätten sich nach ersten Erkenntnissen keine Hinweise auf einen Cyberangriff ergeben, teilte die Polizei mit. Demnach seien zwischen 18 und 22 Uhr die Server des städtischen IT-Dienstleisters überlastet gewesen.
In dem Zeitraum konnten die Wahlergebnisse einzelner Kommunen im Münsterland zeitweise nicht dargestellt werden. Die Wahldaten selbst waren aber zu keinem Zeitpunkt gefährdet, heißt es weiter. Was konkret zur Überlastung der Server geführt habe, sei jetzt Gegenstand der weiteren Untersuchungen.
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