Skip to main content

LWL: Landschaftsumlage der Kreise und kreisfreien Städte soll sinken

Symbolbild

Ins neue Westfalenparlament des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wurde der Nachtragshaushalt für 2026 eingebracht. Die gute Nachricht: Der Kreis Warendorf müsste demnach weniger an den LWL zahlen. 

Denn die Landschaftsumlage soll sinken, Städte und Kreise würden dadurch um rund 129 Millionen Euro entlastet, heißt es dazu vom LWL. Den Vorsitz der Landschaftsversammlung hat jetzt die frühere Landrätin aus Soest, Eva Irrgang von der CDU. Sie kündigte an, den Landschaftsverband transparenter zu machen. Außerdem mahnte LWL-Direktor Georg Lunemann einen stärkeren Fokus auf die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen zu setzen. 

Verabschiedet werden soll der Nachtragshaushalt voraussichtlich am 27. Februar. Der LWL betreibt unter anderem Förderschulen, Krankenhäuser und Museen.