Mondmission: Universität Münster spielt wichtige Rolle
Nach mehr als 20 Jahren bereitet Europa wieder eine eigene Mondmission vor – mit Beteiligung der Universität Münster.
Forschende vom Institut für Planetologie arbeiten in einem internationalen Konsortium an einem neuen Mondorbiter für die Europäische Weltraumorganisation ESA. Die Raumsonde soll ab 2029 Rohstoffe wie Gesteine und Eis auf dem Mond hochauflösend kartieren und analysieren und damit wichtige Daten für künftige Mondmissionen liefern.
Der Start der Mission ist für 2029 geplant. Es wäre die erste vollständig europäische Mondmission seit der SMART-1-Mission der ESA von 2003 bis 2006.
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