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Solche Unwetterlagen im Kreis Warendorf kommen künftig öfter vor

Symbolbild

Auch heute (1. Juni) sehen wir hier im Kreis Warendorf vereinzelt noch Schäden nach den beiden Unwettern: Umgestürzte Bäume, herumliegende Äste oder schiefe Ampelmasten. Insgesamt mussten die Feuerwehren am Wochenende gut 300 Mal ausrücken. 

So eine Einsatzlage werde es künftig wohl öfter geben. Die Frage sei nicht mehr ob, sondern wann, sagte uns Kreisbrandmeister Patrik Hillebrand auf Nachfrage. Trotz der großen Zahl der Einsätze sei der Kreis Warendorf aber glimpflich davongekommen – im Gegensatz zu anderen Regionen. Die Feuerwehren im Kreis seien laut Hillebrand jederzeit vorbereitet, sie hätten gut ausgebildete Kräfte und für solche Unwetterlagen die passende Ausrüstung. 

Beim ersten Sturmtief am Freitagabend waren gut 830 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz. Am Sonntagabend gab es direkt dann die zweite Unwetter-Einsatzlage.