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Verein be-ukraine in Beckum trägt Sorgen an Politik heran

Der Hilfsverein be-ukraine macht sich weiter große Sorgen um seine Zukunft. Auch der heimische Bundestagsabgeordnete Henning Rehbaum hat sich jetzt mit einer CDU-Abordnung über den Stand der Dinge informiert. Er machte sich vor Ort ein Bild von der Ausgabestelle an der Neißer Straße in Beckum.

Bedeutung der Vereins-Arbeit herausgestellt

Nach wie vor sucht Be Ukraine dringend neue Räumlichkeiten, um seine Arbeit fortsetzen zu können - der Mietvertrag läuft zum Ende des Jahres aus, weil die Immobilie verkauft wird. Dirk Vollenkemper vom Verein wies bei dem Besuch der Politiker auf die Bedeutung der Arbeit von be-ukraine hin: Längst gehe es nicht mehr nur um Hilfsangebote für Geflüchtete aus der Ukraine. Man helfe dort, wo Hilfe gebraucht werde. Demnach nehmen aktuell 550 gemeldete Bedürftige die Ausgabestelle regelmäßig in Anspruch.