Bern | Schweizer Wettbewerbshüter ermitteln gegen Microsoft
Hohe Preise
Bern (dpa) - Die schweizerische Wettbewerbskommission ermittelt gegen den US-amerikanischen Hard- und Softwareanbieter Microsoft. Es geht um die Preise, wie das Sekretariat mitteilt.
«Die in jüngerer Zeit festgestellten zahlreichen Preiserhöhungen könnten Hinweise auf unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen», heißt es. Unter anderem hätten Kunden erhebliche Erhöhungen der Lizenzpreise für Microsoft-Produkte angezeigt, insbesondere für Microsoft 365. Das wird von vielen Unternehmen, Verwaltungen und Instituten genutzt.
Bei der nun eingeleiteten Voruntersuchung soll geklärt werden, ob das Kartellgesetz verletzt worden ist. Es verbietet nicht nur Preisabsprachen zwischen Unternehmen, sondern auch den «Missbrauch einer marktbeherrschenden oder relativen marktmächtigen Stellung».
© dpa-infocom, dpa:260115-930-547332/1
weitere Nachrichten
Schlagzeilen
Lokalnachrichten
Handelsverband Westfalen-Münsterland sieht EU-Forderung kritisch
Lifestyle & Freizeit
«Heated Rivalry» bricht Tabus – Liebesgeschichte auf dem Eis
Stars & Sternchen
«Heated Rivalry» bricht Tabus – Liebesgeschichte auf dem Eis
Lifestyle & Freizeit
Beirut/Bagdad | «Ein Kuchen für den Präsidenten» - intensiv und berührend
Lifestyle & Freizeit
Berlin | Ein Meisterwerk ohne Preis: «No Other Choice»
Stars & Sternchen
Berlin | Blond oder schwarz: Debatte über die schöne Helena
Lifestyle & Freizeit
Berlin | Blond oder schwarz: Debatte über die schöne Helena
Stars & Sternchen